Archiv für Mai 2009

Situationen..

Sonntag, 10. Mai 2009

 

..die ich täglich erlebe und immer wieder “verzweifel”

Zur Erklärung erst mal die Ausganssituation: rechts an der kleinen Mauer kommen wir raus und dort wo die Kinderrutsche zu sehen ist  , wohnen die “Chows”

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Meine Hunde haben  normal Fußlaufen gelernt – an der linken Seite und für den täglichen Bedarf heißt es halt “ran”. Das klappt auch ganz gut , nutzt uns nur beim rausgehen wenig – denn der Feind ist “links”. An der rechten Seite wissen beide nicht das die gleichen Regeln gelten und das hat nichts mit Ungehorsam zu tun , sie haben es nie richtig gelernt und links klappt es ja , denn der Heimweg ist weit weniger ein Problem. Krüsi interessieren die Chows 0 – ich hab`s schon oft erlebt wenn ich mit ihr alleine da lang bin , aber Rexi…der mutiert schon in der Wohnung zum “Stinkstiefel kurz vorm Herzinfakt”

Es gibt aber Unterschiede:

1. wir brechen zur Runde auf , beide Hunde angeleint- übliches Programm: warten an den Türen , im Hausflur/Treppenhaus und vor der Wohnung. Mit Leine für Rexi wohl eine “Zumutung”. Man müßte doch meinen mit seinen fast 11 Jahren geht man die Sache “gemütlicher “an – ja Pustekuchen , wenn er könnte würde er durch die geschlossene Türe springen und draußen so in der Leine hängen das er auf den Hinterbeinen geht. Der Feind könnte ja links warten..

2. Abschlusspipirunde gehe ich getrennt (also wirklich nur kurz raus zum pinkeln). Mit Krüsi zuerst , angeleint  und keine Probleme. Rexi danach ohne Leine  und wer das oben gelesen hat  denkt nun wohl “wie blöde ist die denn?” Komischerweise gibt es dabei 0 Problem. Wenn ich mit Krüsi zurück komme  , lasse ich unten die Haustüre auf , gehe in unsere Wohnung und wechsel die Hunde. Rexi wartet erst an unsere Türe , dann im Treppenhaus auf den obersten Stufen und unten vor der geöffneten Haustüre . Sollte er doch mal zu stürmisch sein  , dann reicht ein leises “warte” oder unsere kleiner Pfiff – er steht. Dann gehe ich raus und schicke ihn hinters Haus zum “Pipimachen” – der Junge läuft auf direkten Weg hinters Haus in unseren Garten und tut das was er tun soll.(er tut es sogar auf Kommando) , er kommt zurück und wir gehen rein. Da könnte der Chow  drüben Samba tanzen – egal.

Komisch aber wahr!

Nutzt mir nur leider nicht viel – ich kann nicht ohne Leine  rausgehen wenn es zur großen Runde geht , direkt aus unserer Straße raus ist die Hauptstraße. Leider – denn das kurze Stück würde ich lieber ohne Leine laufen als jedes Mal mit dem Theater. Es liegt nur an der Leine das der  kleine Junge mich nicht ganz für voll nimmt – keine Ahnung warum , aber ich habe es die Tage oft getestet:

Leine fallen lassen und Hund neben mir gehen lassen – alles ok , Rexi (Hund) steuert man eh mit Köpfchen ;) Kaum bücke ich mich und habe die Leine nur locker in der Hand (noch nicht mal angehoben – soweit komme ich gar nicht) zieht Rexi an. Leine fallen lassen und er läuft wieder entspannt. *hach ja*