Schlechtes Gewissen?
Ab und zu denke ich ja , dass ich gemein bin – aber kurz darauf “Nö , Hund muss ja gefordert werden , zu einfach soll es ja auch nicht bleiben” Gestern gab’s dann wieder eine Kreisfährte. Es gibt hier ein Wiesenstück , dass etwas erhöht liegt und drum herum ist auch Wiese. 1x rum sind ca 300-400 Schritte (ich habe das mal gezählt , aber vergessen – weniger sind es aber nicht , eher mehr) Also Hunde abgelegt und einmal rum gelaufen . Unterwechs immer wieder Ministücke Fleischwurst verloren. Nicht Schritt für Schritt gelegt – ist ja eine “Hausfrauenfährte” . Wieder bei den Hunden angekommen – die schön liegen blieben obwohl sie frei waren und ich die Hälfte des Weges ja außer Sicht war (durch die erhöhte Wiese) – noch ein paar Minuten gewartet und sie dann frei geschickt. Krüsi lief wie immer vor , dann kam ich und hinter mir Rexi – so laufen wir immer und ich kann immer wieder noch was fallen lassen , damit Rexi auch was findet. Krüsi schmiss also ihren Saugrüssel an und man hörte schon nach kurzer Zeit das sie schön suchte. Für Rexi ist es natürlich einfacher – aber er hat ja auch den “fast” Seniorenbonus. So ging es dann 1x rum , aber ich bin ja “gemein” – es gibt ja kein Ende – da Kreisfährte. Also noch mal rum. Insgesamt wurde 15 Min gesucht und dann habe ich den erlösenden Balli aus der Tasche gezaubert , der zuerst mal ins Wasser flog – abkühlen.
Heute dann waren wir mit Tennisball unterwechs – was daran gemein ist? Na ja , grüner Tennisball auf grüner Wiese suchen kann schon gemein sein *gg* Wir fingen auf dem gemähten Stück an. Für Hundis erst mal ein bissel Wurstsuche – so waren sie abgelenkt und ich warf in der Zeit den Ball für Krüsi weit in die Wiese. Rief sie ab , sitzen lassen und dann eine Verlorensuche. Rexi sucht den Ball nicht gerne – für ihn dann immer wenn Krüsi suchte eine kleine Wurstsuche. Das ging ein paar mal so und dann erst mal zum abkühlen ins Wasser um danach die Suche ins höhere Gras zu legen (natürlich nicht ohne vorher 1x durch zu laufen um zu sehen was drin ist , da aber vorher eh viele Hunde unterwechs waren war da nix mehr ) Zwischen durch immer wieder kleine Unterordnungsübungen wie “ran” (unser nicht perfektes Fußlaufen) und vom Suchfeld weg , abliegen wärend ich versuchte Rexi ein bissel den Ball schmackhaft zu machen oder einfach nur ins Vorsitzen abrufen. Diese Übung mag Rexi besonders – fliegt doch immer mal wieder Fleischwurst durch meine Beine durch *kleiner Fressack* Später dann habe ich Krüsi den Ball ins Wasser geworfen und mit Rexi noch eine Runde “ Es sind meine Krähen und wenn ich meine wir gehen ruhig an ihnen vorbei , dann meine ich das auch” geübt. Würde ich Krähen verstecken , dann würde der kleine Jung ganz bestimmt sogar in das gehasste hohe Gras gehen – aber die Krähen spielen da irgendwie nicht so mit – Spielverderber *gg*